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Dünne Wände können sich beim Drucken, Entfernen von Pulver, Perlenstrahlen, Färben oder Zusammenbau verformen, brechen oder an Festigkeit verlieren.
Allgemeine Richtlinie:
1,0–1,5 mm für kleine Nylonteile,
1,5–2,5 mm für größere oder funktionelle SLS-Teile
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2. Löcher, Abstände und Passform
Gedruckte Löcher, Schlitze, Einrastbereiche und Passmerkmale können je nach Teilegeometrie, Material, Ausrichtung und Nachbearbeitung variieren.
Allgemeine Richtlinie:
Sorgen Sie für ausreichenden Abstand für Montageteile und markieren Sie kritische Löcher, Passbereiche und Passflächen in den Zeichnungen.
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SLS-Nylon eignet sich für Schnappteile, Clips, Scharniere und flexible Elemente, Wandstärke, Radius und Abstand sollten jedoch sorgfältig geprüft werden.
Allgemeine Richtlinie:
Vermeiden Sie scharfe Ecken an Einrastelementen und verwenden Sie für wiederholte Montagetests den richtigen Radius, die richtige Dicke und den richtigen Abstand.
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SLS verwendet Pulver als Träger beim Drucken. Interne Kanäle, Hohlstrukturen, geschlossene Hohlräume und komplexe Merkmale müssen das Entweichen des Pulvers nach dem Drucken ermöglichen.
Allgemeine Richtlinie:
Fügen Sie Entweichungslöcher für hohle Teile hinzu und vermeiden Sie vollständig geschlossene Hohlräume, in denen das Pulver nicht entfernt werden kann.
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5. Anforderungen an die Oberflächenbeschaffenheit
SLS-Teile haben meist eine matte oder leicht körnige Oberfläche. Durch Perlenstrahlen, Färben, Schleifen, Lackieren, Einlegen und Zusammenbau können Aussehen und Benutzerfreundlichkeit verbessert werden.
Allgemeine Richtlinie:
Geben Sie vor dem Angebot an, ob Ihr Teil schwarz gefärbt, geschliffen, lackiert, mit Gewindeeinsätzen versehen, zusammengebaut, geprüft oder verpackt werden muss.
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6. Teileausrichtung und Verschachtelung
Ausrichtung und Verschachtelung können sich auf Genauigkeit, Oberflächenbeschaffenheit, Fertigungseffizienz, Durchlaufzeit und Kosten für SLS-Nylonteile auswirken.
Allgemeine Richtlinie:
Teilen Sie uns mit, welche Oberflächen kosmetisch, funktionell oder kritisch sind, damit unsere Ingenieure die Teileausrichtung und Produktionsplanung optimieren können.